Frenzy Suhr „Request for Silence“ (VÖ: 30.11.18 – Kombüse / Broken Silence)

Seine erste Band gründete er mit 16. Sein erstes Konzert gab er am 22. Dezember 1973.

Aber nein, eine Rampensau war er nie.

Den vordersten Platz auf der Bühne überließ er immer anderen. Hinzu kommt eine würdevolle Zurückhaltung, die manch einer als „Understatement“ oder vielleicht sogar als „Schüchternheit“ bezeichnen würde. Und das, obwohl der Mann so etwas wie eine Institution in der deutschen Musikszene ist. Aber eben eine, die dafür sorgt, dass andere gut aussehen.

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Staring Girl „In einem Bild“ (VÖ: 20.04.2018 – Kombüse / Broken Silence)

Staring Girl sind wieder da! Nach vier Jahren Pause erschien im April 2018 ihr neues Album „In einem Bild“ bei KOMBÜSE Schallerzeugnisse, dem Label der „Hamburger Küchensessions“. Hier finden Sie die Tourdaten. Die Hamburger Band, deren Debütalbum 2012 bei K&F Records veröffentlicht wurde und die zudem diverse Sampler-Beiträge beim umtriebigen Netz-Label Omaha Records ihr Eigen nennen darf, hat die Zeit genutzt, um einerseits ausgiebig zu touren, u.a. als Support von Gisbert zu Knyphausen und Erdmöbel. Andererseits wurde intensiv an neuen Songs gefeilt, seit 2015 in teilweise neuer Besetzung mit drei ursprünglichen Mitgliedern der Gisbert-zu-Knyphausen-Band.

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Hamburger Küchensessions #4 (VÖ: 20.01.2017 – Kombüse / Broken Silence)

„40 Songs, viel Intimität, praktisch keine Ausfälle: So pur und wunderschön klingt Musik, die man nicht mehr hergeben mag.“ – Intro

„Definitiv eine feine musikalische Delikatesse für den Start in das neue Jahr.“ – SCHALL Magazin

„Überzeugende Dokumente des Prinzips Wohnzimmerkonzert.“ – Glitterhouse

„Wer über die Singer-Songwriter-Szene im Lande Bescheid wissen will, liegt hiermit goldrichtig.“ – Diabolo/Mox

“Wie ein Regal voller Gewürze, die achtsam jedes für sich in den Morgen und alle anderen Tageszeiten gestreut gehören.“ – concert-news

“Ein heißer Tipp für alle Freunde der akustischen Musik.“ – Melodiva.de

Die „Hamburger Küchensessions Vol. 4“ sind für Fans dieser Art von Musik zweifelsohne das erste Highlight des Musikjahres 2017.“  – Avalost.de

„Wunderbare Auswahl, großartige Songs, klasse Künstler. Alles drauf auf den Hamburger Küchensessions Vol. 4.“ – Sounds & Books

40 neue exklusive Aufnahmen aus den Hamburger Küchensessions im schicken Sleevepack.
Die liebevollen Illustrationen stammen von Sabine Gebhardt (www.sabine-gebhardt.de)

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Wuttke „Chronologisch war gestern“ (VÖ: 24.07.2015 – Kombüse / Rummelplatzmusik / Broken Silence)

Ein Bein im Punk, das andere locker zwischen HipHop und Rhythm ‘n’ Blues hin- und herschwingen lassen. Wuttke synthetisieren ihre Einflüsse im Konzept „Reduce to the Max“: Kurz gehalte Songs, wenig instrumentiert. Manchmal etwas zerzaust und leicht bis mitteldoll abgedreht ohne zu überdrehen. Wuttke spielen tight und rumpelig. Energiegeladene Songs gespickt mit Zitaten und Anspielungen, ohne andere zu kopieren. Textlich bewegen wir uns hier an der Schnittstelle zwischen Existenzialphilosophie und Dadaismus. Kurzstecken-Galopp-Rock auf der Gegengeraden.

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